Mittwoch, 7. Februar 2007
Die Broschüre versteht sich selbst als "praktischer Leitfaden für den Umgang mit neuen Kommunikationswegen im Internet und enthält eine ausführliche Anleitung zur Einrichtung eines eigenen Weblogs". Sie ist auf den
Seiten der LfM herunterzuladen.
Dienstag, 23. Januar 2007
Der
ErfinderMitpräger des Begriffes Web 2.0 scheint momentan einigen deutschen Zeitungen und Magazinen Interviews zu geben. Anfang Januar bereits der
Technology Review aus dem Hause Heise, nun der
Berliner Zeitung. In
diesem Interview geht es auch um die Frage, wie sich das Web 2.0 auf die Politik auswirkt. O'Reilly meint:
Ich glaube nicht, dass es radikale Veränderungen geben wird. Vergleichen wir es mit der Entwicklung des Fernsehens: Kennedy wird immer als der erste Television-Präsident bezeichnet werden, der deshalb siegte, weil er im Fernsehen eine gute Figur machte. Wenn man heute als Politiker etwas Dummes sagt, dann wird es bald auf YouTube zu sehen sein. Darüber werden noch viele Politiker straucheln. Das wird aber nicht die Machtstrukturen in der Politik ändern, nur den Typus Politiker, der Erfolg haben wird.
Er sagt vor allem auch:
Das Web 2.0 ist kein basisdemokratischer, himmlischer Ort.
Ein guter An- bzw. Abschluss für die Sitzung gestern.
Samstag, 25. November 2006
In der am Montag erscheinenden
c't gibt es ab Seite 94 einen Beitrag über die Glaubwürdigkeit im Web 2.0. Frank Puscher schreibt über von Walmart bezahlte Blogger und die Frage, wann Nutzer ein Internetangebot als glaubwürdig einstufen. Auch
digitale Reputationssysteme spielen eine Rolle. Prädikat: Durchaus lesenswert, auch wenn die Konzentration auf Werbung als Glaubwürdigkeitsproblem etwas einseitig erscheint.
Samstag, 25. November 2006
Samstag, 25. November 2006
Mittwoch, 22. November 2006
Einen
lesenswerten Artikel hat Monika Porrmann verfasst. Dabei geht es um ein im Internet aufgetauchtes Video, das die frisch gekürte französische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal in schlechtem Licht erscheinen lässt. Daran schließt sich die Frage an, wie Online-Medien die Politik künftig verändern.
Netter Service: Der Artikel beruft sich auf einige Blogger, deren Beiträge dankenswerterweise auf verlinkt wurden.
Gefunden vom
Blogboten
Montag, 20. November 2006
Nachdem StudiVZ in den vergangenen Seminarsitzung ja schon
kurz Thema war, wird es langsam Zeit, auf
Jamba-2 aufmerksam zu machen. Don Alphonso berichtet in der
Blogbar sehr,
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sehr regelmäßig über die Schattenseiten des StudiVZ.
Und es wird immer mehr.
Noch mehr unangenehme Munition. Auch heute gibt es wieder
einen Beitrag.
StudiVZ hat im hauseigenen Blog
inzwischen mehrmals reagiert.
Aber ob es hilft?
Nachtrag 22.11.
Im
Kasi-Blog gibt es eine ausführliche (englischsprachige)
Zusammenfassung. Lesebefehl!
Montag, 13. November 2006
Freitag, 10. November 2006
Dienstag, 7. November 2006
Sonntag, 5. November 2006
In der Seminarsitzung am 23. Oktober 2006 ging es um die Grundlagen: Was sind kommunikative Handlungen? Was heißt politische Kommunikation? Was könnte aus der Entwicklung von Web 2.0 und Social Software folgen? Antworten und Thesen lieferte Prof. Zerfaß in seiner Präsentation, die es
hier zum Download gibt.
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